Der Olivenhain (Rezension)


Das Taschenbuch wurde vom Heyne Verlag wurde 4/2013 herausgegeben. Die Amerikanische Originalfassung lautet: The Roots oft the Olive tree und wurde von Courtney Miller Santo geschrieben. Das Buch hat 334 Seiten.

Obwohl es nicht mein Genre ist konnte ich mich von der ersten Zeile an sofort in das Geschehen hineinversetzen. Selbst wenn ich das Buch mal für ein paar Tage  beiseitelegen musste war ich innerhalb von 3-4 Zeilen wieder im Geschehen.
Die Story erscheint flüssig und bis ins nächste Kapitel voraus schaubar, was der Spannung aber keineswegs schadet. Eher das Gegenteil ist der Fall denn sie spricht meine Neugier an, ich will wissen ob meine Vermutung richtig war.
Das letzte Kapitel, die letzten beiden szenen scheint ein anderer Schriftsteller geschrieben zu haben, es holpert über Stock und Stein, die Ereignisse und die Geschichte an sich überschlagen sich und man verliert andauernd den Faden. Wobei ich das Gefühl habe das ich das Buch nochmal lesen müsste um es zu verstehen.
Fazit:
Alles in allem gesehen ein mitreißendes Stück Familiendrama was sich von Generation zu Generation wiederholt, eine Tragödie ohne wirkliches Happy End und mit einem überraschenden Ende ohne Antworten.

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